Service

Dokumente und Links

Unsere Rubrik Service bietet Dokumente zum Download und Links zu Webseiten von Verbünden zu den Themen Katalyse, Membranen, Nachhaltigkeit, Batterieforschung, Nanotechnologien und innovative Materialien.

Dokumente

Hightech Agenda Deutschland
BMFTR 2025

Hightech Agenda Deutschland

BMBF 2025

Technologisch souverän in Deutschland und Europa (FITS2030)

Titelbild Broschüre Mat2Twin BMFTR 2025
BMFTR 2025

Materialinnovationen für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft (Mat2Twin)

Roadmap 2023

KATALYSE Eine interdisziplinäre Schlüsseltechnologie zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung

Abschlusspublikation 2023

ReziProK – Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Innovative Produktkreisläufe

Positionspapier 2022

DGMT – Membrantechnik zur Vermeidung von Antibiotika-Resistenzen in Gewässern

Titelblatt der Informationsbroschuere des BMBF zur Förderung der Materialforschung von 2022
BMBF Broschüre 2022

Eckpunktepapier zur Förderung der Materialforschung

Broschuere des BMBF zur Batterieforschung in Deutschland
BMBF Broschüre 2022

Batterieforschung in Deutschland – Materialien, Prozesse, Zellfertigung

Material Digital-Broschuere des BMBF von 2022
BMBF Broschüre 2022

MaterialDigital – Digitalisierung der Materialforschung

Positionspapier 2022

MEMBRANEN FÜR DIE TRENNTECHNIK

Bildschirmfoto-Titel-FONA-BMBF 2020
BMBF Broschüre 2020

Forschung für Nachhaltigkeit – Eine Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Abschlusspublikation 2021

MachWas Innovative Materialien – Grundlage nachhaltiger Wasserwirtschaft

LITERATURKRITERIEN

Wir haben die der Wissensbasis zugrunde liegende Literatur nach solchen Qualitätskriterien ausgewählt, die sich in der wissenschaftlichen Gemeinschaft international bewährt haben.

Dies betrifft insbesondere die Auswahl von Publikationen zur Sicherheit von Materialien in Fachzeitschriften (Human- und Ökotoxikologie). Wir haben diese nur dann für die Erstellung unserer Texte herangezogen und zitiert, wenn sie dem im Projekt DaNa entwickelten Kriterien-Katalog zur „Methodik zur Literaturauswahl“ entsprechen.

In unseren Artikeln haben wir nicht den Anspruch, eine vollständige Abbildung der bestehenden Literatur zu einem bestimmten Material zu geben. Dies ist aufgrund der großen Anzahl der Literaturquellen häufig nicht möglich. Wir zitieren für die Texte meist eine Auswahl repräsentativer Studien. Alle gesichteten wissenschaftlichen Fachartikel sind jedoch in einer Bibliothek erfasst und tragen zur Nachvollziehbarkeit des gesamten Prozesses bei. Wir können Ihnen eine vollständige Referenzliste der in der DaNa-Bibliothek enthaltenen Publikationen zu einem Material zur Verfügung stellen.

Wir stellen Ihnen gerne unseren Kriterienkatalog "Methodik zur Literaturauswahl" als PDF-Datei und als PDF Formular zum Download zur Verfügung.

Arbeitsanweisungen

Wir haben für Sie Standardarbeitsanweisungen (engl. Standard Operating Procedures, SOP) und Laborprotokolle aus verschiedenen Forschungsverbünden zusammengestellt.

Sie können hier eine im Projekt DaNa erstellte SOP-Vorlage herunterladen.

Standardarbeitsanweisungen – validiert

Standardarbeitsanweisungen (engl. Standard Operating Procedures, SOP) dokumentieren das genaue Vorgehen innerhalb eines Prozesses sehr genau. Sie beschreiben wiederkehrende Arbeitsabläufe und werden den ausführenden Personen an die Hand gegeben.

Von der Erstellung bis zur Einführung einer SOP sind immer folgende Schritte verbunden:

  • Dokumentation (beispielsweise Beschreibung eines Ablaufes)
  • Prüfung durch eine zweite Person mit Unterschrift und angewandten Prüfkriterien
  • Information und Schulung der Betroffenen
  • Änderungsmanagement

Eine SOP beinhaltet eine eindeutige Kennzeichnung, ein Gültigkeitsdatum oder -zeitraum, eine Versionsnummer und den Namen des Erstellers, Prüfers und des Freigebers mit den jeweiligen Unterschriften. Es soll also klar erkennbar sein, wer wann was vorgegeben hat, um jederzeitige Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.

DaNa SOP-Vorlage

Das DaNa Projektteam hat auf der Grundlage sorgfältiger wissenschaftlicher Vorgehensweise eine SOP-Vorlage für nano-spezifische Anwendungsgebiete zum Ausfüllen zusammengestellt (in englischer Sprache). In diesem Abschnitt finden Sie die DaNa SOP-Vorlage zum Download als Word-Dokument. Wichtige Hinweise zum Ausfüllen sind der Ausfüllhilfe unten zu entnehmen.

Nutzen Sie bitte diese Word-Datei als Vorlage für Ihre SOP, löschen die "Instructions" und speichern das Dokument als neues PDF-Dokument ab.

DaNa SOP-Vorlage (Word Dokument) mit Ausfüllhilfe: Download

Standardarbeitsanweisungen (validiert) & Laborprotokolle (nicht validiert)

Die Tabelle beinhaltet validierte Standardarbeitsanweisungen (SOP) sowie Versuchs-Dokumentationen (Labor-Protokoll, nicht durch zweite validiert) mit Bezug zum Nanotoxicology Assessment aus nationalen und europäischen Forschungsverbünden.

Für den Inhalt sind ausschließlich die Projekte bzw. die im Dokument aufgeführten Autoren verantwortlich!

KategorieTitelTypDokument
  • Biological Test Methods

In vitro study to investigate the fate of cellulose nanocrystals in the gastro-intestinal tract

  • Lab-Protocol
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  • Biologische Testmethoden

Transport experiments in unsaturated soil columns according to OECD 312 (2004) v1.0

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

Preparation of nanoparticle suspension by indirect probe sonication v1.0

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

Standardarbeitsanweisung – Löslichkeit von Nanomaterialien in wässriger Lösung ‐ statisch v1.0

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

Messung nano- und mikroskaliger Fasermaterialien in der Luft an Arbeitsplätzen – Probenahme und REM Auswertung Dokument – v1.1

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„Dispersion of Polydisperse Polymers Particles – SOP – v1.0“

  • SOP
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  • Biologische Testmethoden

MTS assay in THP-1 cells v1.1″ *Update*

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„NM interference in the MTS assay v1.1“ *Update*

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„MTS assay in A549 cells v1.1“ *Update*

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„NM interference in the flow cytometric Annexin V/Propidium Iodide measurement v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

V.I.G.O „Flow cytometric Annexin V/Propidium Iodide measurement in A549 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Detection of reactive oxygen species in THP-1 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„NM interference in the DCF assay v1.1“ *Update*

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Detection of reactive oxygen species in A549 cells v1.1“ *Update*

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Detection of cytokine and Nrf2 signaling pathway component expression in THP-1 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Detection of cytokine expression in A549 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Detection of cytokine release in THP-1 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„NM interference in an enzyme-linked immunosorbent assay (ELISA) v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Detection of cytokine release in A549 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Alkaline single cell gel electrophoresis in THP-1 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Alkaline single cell gel electrophoresis in A549 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Alkaline single cell gel electrophoresis in A549 cells v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Culturing A549 cells v1.1“ *Update*

  • Labor-Protokoll
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  • Probenvorbereitung

„Efficiency testing for quantitative real-time reverse-transcription polymerase chain reaction v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Probenvorbereitung

„Suspending and diluting Nanomaterials – Metal Oxides and NM purchased as monodisperse suspensions v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Probenvorbereitung

„Suspending and diluting Nanomaterials – carbon based v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

„NanoIndEx – Standard Operating Procedures (SOP), DELIVERABLE NO. D2.2., v4.0“

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

„pH and Redox Potential Analysis v1.0“

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

„UV/VIS and optical band gap identification of NM suspensions v1.0“

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

„Specific surface area analysis by BET theory v1.0“

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

„NMR spectroscopy analysis for specific surface area determination v1.0“

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

„Scanning Electron Microscopy (SEM) Analysis of Nanoparticle Samples v1.0“

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

„Particle size and zeta potential analysis via DLS/ELS v1.1“

  • SOP
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  • Physikalisch-chemische Eigenschaften

„Size distribution analysis by spray characterisation v1.0“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„EPR spectroscopy analysis using the spin trap DMPO for OH• detection v1.0“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„EPR spectroscopy analysis using the spin probe CPH v1.0“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„Procedure for solubility testing of NM suspensions v1.0“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„Nanoparticle suspension preparation by cup horn sonication v1.1“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„Preparation of nanoparticle suspensions by cup horn sonication v2.0“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„Preparing suspensions of nanomaterials in serum-containing medium v2.0“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„Dispersion of Zeolite Suspensions for Ecotoxicological Tests v2.0“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„Dispersion of Carbo-Iron® Suspensions for Ecotoxicological Testing v1.0“

  • SOP
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  • Probenvorbereitung

„Profiling of the nanomaterial-protein corona v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Probenvorbereitung

„Detection and semi-Quantification of Endotoxin Contaminations in Nanoparticle Suspensions 2.2.2, v1.0“

  • Labor-Protokoll
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  • Biologische Testmethoden

„Short-Term Inhalation Study in Rats for Testing of Nanomaterials v.1.1“

  • SOP
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  • Biologische Testmethoden

„Assessing exposure to nanomaterials, following a tiered approach v.1.1“

  • SOP
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  • Biologische Testmethoden

„Cellular DCF-DA assay v1.0“

  • SOP
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  • Biologische Testmethoden

„Cellular viability – WST-1 assay Protocol for adherent cells v2.0“

  • SOP
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  • Biologische Testmethoden

„Cellular viability – WST-1 assay in NR8383 macrophages v1.0“

  • SOP
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  • Sonstiges

Nanommune (2011) „Quality Handbook – Standard Procedures for Nanoparticle Testing, 23.10.2011, v1.0“

  • Labor-Protokoll
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FONA

FONA (Forschung für Nachhaltigkeit) ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Deutschland. Sie unterstützt Forschungsprojekte, die zur nachhaltigen Entwicklung von Klima, Energie, Ressourcen und Umwelt beitragen. Ziel ist es, digitale Nachhaltigkeitsinnovationen in Bezug auf ihre Auswirkungen auf eine nachhaltige Entwicklung zu identifizieren und zu fördern.

RMIS

Das Raw Materials Information System (RMIS) der Europäischen Kommission ist eine Verpflichtung im Circular Economy Action Plan von 2015, das vom Joint Research Centre (JRC) geleitet und gepflegt wird. RMIS deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Rohstoffen (hauptsächlich Metalle und Mineralien aus primären und sekundären Quellen) ab und berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus der Materialien. Es liefert Wissen über Rohstoffe und die damit verbundenen Wertschöpfungsketten im Kontext der Nachhaltigkeit, einschließlich Versorgungsrisiken und Zirkularität: https://rmis.jrc.ec.europa.eu/

DGMT

Die Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik (DGMT) wurde im Jahr 2000 gegründet und vereint Membran- und Modulhersteller, Anlagenbauer, Berater, Betreiber von Membrananlagen, Forschungsinstitute sowie Fachleute aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern. Ziel der DGMT ist es, die Verbreitung und Weiterentwicklung der Membrantechnik in Deutschland zu fördern: https://www.dgmt.org/

GeCaS

Die Deutsche Gesellschaft für Katalyse (German Catalysis Society, GeCatS) ist die zentrale Plattform für die deutsche Katalyse-Community in Forschung und Anwendung. Mit etwa 1.000 Mitgliedern aus Industrie und Wissenschaft fördert GeCatS den Austausch zwischen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und forschungspolitischen Organisationen. Sie setzt sich zudem aktiv für die Interessen der Katalyse-Community auf nationaler und internationaler Ebene ein: https://dechema.de/GeCatS.html

forschungsdaten.info

Forschungsdaten.info ist das zentrale Informationsportal für Forschungsdatenmanagement (FDM) im deutschsprachigen Raum. Die Webseite bietet praxisorientierte Artikel zu verschiedenen Themen und Fachbereichen des Forschungsdatenmanagements und vermittelt grundlegende Informationen. Sie behandelt außerdem das FDM in Deutschland, Österreich und der Schweiz, informiert über die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und gibt konkrete Praxistipps. Einige ausgewählte Inhalte sind auch in englischer Sprache verfügbar. Die Redaktion der Plattform wird von einem überregionalen Team von Expertinnen und Experten im Bereich FDM betreut: https://forschungsdaten.info/

NFDI4Cat

NFDI4Cat ist eine gemeinschaftsgetriebene und anwenderorientierte Initiative zur Sicherung der digitalen Zukunft der Katalyse. Die verschiedenen Disziplinen der Katalyse im Hinblick auf das Datenmanagement zusammenzuführen ist eine zentrale Herausforderung. Deshalb wurde im Rahmen der Initiative zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) das NFDI4Cat-Konsortium gegründet. NFDI4Cat konzentriert sich auf die Wissenschaften rund um die Katalyse: https://nfdi4cat.org/

Plattform MaterialDigital

Die Plattform für die Digitalisierung von Materialien. Die Plattform MaterialDigital (PMD) hat es sich zum Ziel gemacht, Interessenten aus dem industriellen sowie aus dem akademischen Bereich nachhaltig bei der Umsetzung von Digitalisierungs-Aufgaben für Materialien zusammenzuführen und zu unterstützen: https://material-digital.de/
Logo zu MaterialDigital: blauer Würfel aus einzelnen Würfeln

Leitfaden für die Risikobewertung von hergestellten Nanomaterialien

Die kanadische Regierung veröffentlichte den “ Leitfaden für die Risikobewertung von hergestellten Nanomaterialien gemäß des kanadischen Umweltschutzgesetzes von 1999 (Entwurf)“ (CEPA 1999). CEPA 1999 ist ein wichtiger Teil der kanadischen Umweltgesetzgebung auf Bundesebene, die darauf abzielt, Umweltverschmutzung zu verhindern und die Umwelt und die menschliche Gesundheit zu schützen: https://www.canada.ca/en/environment-climate-change/services/evaluating-existing-substances/framework-risk-assessment-manufactured-nanomaterials-cepa-draft.html

CENIDE

Das „Center for Nanointegration Duisburg-Essen“, kurz CENIDE, vertritt den entsprechenden Forschungsschwerpunkt der Universität Duisburg-Essen (UDE). Seit 2005 vernetzt es die Forschungs- und Lehraktivitäten, die sich mit der Nanodimension beschäftigen, in den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie in der Medizin. Kooperationen mit externen Mitgliedern, die ähnliche Forschungsansätze verfolgen, stärken das Kompetenzspektrum: https://www.uni-due.de/cenide/de/

Cluster Nanotechnologie

Cluster Nanotechnologie, eine Initiative zur Stärkung der Wechselwirkung zwischen Wirtschaft und Forschung in Bayern: www.nanoinitiative-bayern.de/cluster-nanotechnologie/
Cluster Nanotechnologie Bayern Logo

DGUV Nanotechnologie

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) informiert auf ihren Webseiten zur Nanotechnologie. Damit erweitert sie den Kenntnisstand bzgl. Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit auf die Themenfelder Nanomaterialien / Nanotechnologien: https://www.dguv.de/fb-rci/sachgebiete/gefahrstoffe/nanotechnologie/index.jsp

Kompetenzcluster ExcellBattMat

Im Kompetenzcluster ExcellBattMat werden neue Materialkonzepte für Hochenergiebatteriesysteme der Zukunft entwickelt, charakterisiert und erprobt. Mit den ExcellentBattery-Zentren in Dresden, München, Münster und Ulm haben sich forschungsstarke Standorte in Deutschland zusammengeschlossen, um unter dem Dachkonzept „Forschungsfabrik Batterie“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zusammenzuarbeiten: https://www.uni-muenster.de/ExcellBattMat/cluster/index.html

Kompetenzcluster FestBatt

Der Kompetenzcluster „FestBatt“ arbeitet interdisziplinär an der Herstellung, Optimierung, Verarbeitung und Hochskalierung von geeigneten Festelektrolyten für die Batterien der Zukunft: https://festbatt.net/

Kompetenzcluster greenBatt

Das Kompetenzcluster greenBatt ist Teil des Dachkonzepts des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Batterieforschung. Die Mission des Clusters besteht in der Entwicklung, Gestaltung und Anwendung innovativer Technologien, Methoden und Werkzeuge für einen energie- und materialeffizienten Batterielebenszyklus und geschlossene Stoff- und Materialkreisläufe: https://www.greenbatt-cluster.de/de/

Kompetenzcluster ProZell

Das Ziel des Kompetenzclusters zur Batteriezellproduktion ist es, den Produktionsprozess von Batteriezellen und dessen Einfluss auf die Zelleigenschaften und die Produktentstehungskosten zu erforschen und zu verbessern sowie für neue Batteriegenerationen weiterzuentwickeln: https://prozell-cluster.de/

NanoCommons User Guidance Handbook

Eine Wissensressource für die Nanosicherheits-Community von den Daten- und Nanoinformatik-Hirten: Informationen zu Wissensmanagement, FAIRification, Risikobewertung, Safe-and-Sustainable-by-design, Nanoinformatik, Trainings, Anwendungsbeispiele und verwandten Partnern und Projekten. https://nanocommons.github.io/user-handbook/

SweNanoSafe

SweNanoSafe ist die schwedische nationale Plattform für Nanosicherheit. Sie ist ein Forum für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern, Behörden, Unternehmen und anderen Organisationen, die ein Interesse daran haben, Wissen und Erfahrungen auszutauschen sowie die Umsetzung der Nanosicherheit in der Gesellschaft zu diskutieren, zu entwickeln und zu beeinflussen. Ziel ist es, einen sicheren Umgang mit Nanomaterialien auf allen Ebenen zu erreichen, der die menschliche Gesundheit und die Umwelt schützt. Hier finden Sie ausgewählte Inhalte der SweNanoSafe-Website in englischer Sprache: https://swenanosafe.ki.se/swenanosafe-in-english/

Leibniz-Forschungsverbund Nanosicherheit

Der Leibniz-Forschungsverbund Nanosicherheit befasst sich mit der Sicherheit von Nanomaterialien und Nanoprodukten. Zentrale Themen sind das VERSTEHEN von durch Nanopartikel hervorgerufenen Wirkungen, das ENTWICKELN sicherer Nanomaterialien und das ERKLÄREN von Fragestellungen rund um das Thema Nano. Der Verbund ist ein Zusammenschluss von sechs Instituten, die sich mit Materialwissenschaften, Gesundheit und Toxikologie, Pneumologie, Arbeitssicherheit, wissenschaftlichen Datenbanken und der Wissensvermittlung beschäftigen:  www.leibniz-nanosicherheit.de/de/

NanoDialog der Bundesregierung

Der NanoDialog wurde im Rahmen des Nano-Aktionsplans der Bundesregierung von 2006-2023 federführend durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) durchgeführt. Das Bundesumweltministerium beendete den NanoDialog der Bundesregierung im Juni 2023 in Berlin mit der internationalen Konferenz „How the world deals with materials on the nanoscale – responsible use and challenges“: https://www.bmuv.de/themen/chemikaliensicherheit/nanotechnologie/nanodialog

Nanoportal Baden-Württemberg

Das Nanoportal Baden-Württemberg „Nanotechnologien im Alltag“ ist ein Projekt des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Unter www.nanoportal-bw.de finden Interessierte Informationen zu Verbraucheraspekten im Umgang mit Nanotechnologien.

National Center for Nanoscience and Technology China

Das Chinesische Nationale Zentrum für Nanowissenschaft und Technologie (NCNST) wurde von der chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) und dem chinesischen Bildungsministerium zusammen mitbegründet. Der Hauptteil der Forschungsbemühungen des NCNST befasst sich mit grundlegenden und angewandten Forschungsaktivitäten in den Nanowissenschaften, aus denen heraus eine öffentliche Technologie-Plattform und Forschungsbasis für Nanowissenschaften gebildet werden soll, die über die neueste Ausrüstung verfügt und offen für nationale und internationale Nutzer ist. http://english.nanoctr.cas.cn/

Sustainable Nanotechnology Organization (SNO)

Die Sustainable Nanotechnology Organization (SNO) ist eine gemeinnützige, weltweite Fachgesellschaft bestehend aus Einzelpersonen und Institutionen, die sich mit den verschiedenen Aspekten einer nachhaltigen Nanotechnologie beschäftigen, von F& E bis hin zu Anwendungen, Auswirkungen auf die Gesundheit und Umwelt sowie Bildung. Ziel von SNO ist es, eine Fachgesellschaft zu schaffen, in der Wissen zu allen Aspekten nachhaltiger Nanotechnologie unter Einbezug von Anwendungen und Auswirkungen gefördert wird. http://www.susnano.org/

pen – Project on Emerging Nanotechnologies

The Project on Emerging Nanotechnologies. Eine Bestandsaufnahme von auf Nanotechnologie basierenden Konsum-Produkten derzeit auf dem Markt (in Englisch): http://www.nanotechproject.tech/cpi/

NIOSH Nanotechnologie Forschungszentrum (NTRC)

NIOSH – die führende US Bundesagentur betreibt Forschung zum Thema Nanotechnologie und erstellt Leitfäden für die Sicherheit am Arbeitsplatz und Auswirkungen auf die Gesundheit für Nanotechnologie-Anwendungen. Neben der Koordinierung der Forschungsaufgaben des NIOSH ist die wichtigste Aufgabe des Nanotechnologie Forschungszentrums (NTRC), kritische Punkte der Nanotechnologie zu identifizieren und einen strategischen Plan zur Erforschung und Lösung dieser Fragestellungen zu entwickeln. https://www.cdc.gov/niosh/topics/nanotech/

National Nanotechnology Initiative (NNI)

Die National Nanotechnology Initiative (NNI) ist eine Forschungs- und Entwicklungs-Initiative der US amerikanische Regierung, an der mehr als 20 verschiedene Abteilungen und unabhängigen Einrichtungen beteiligt sind. Im Rahmen der NNI wird das notwendige Wissen zusammengebracht und gebündelt, um das breite und komplexe Gebiet der Nanotechnologie weiter voranzutreiben. Diese Plattform bietet allen beteiligten Bundeseinrichtungen die Möglichkeit, über gemeinsame Ziele, Prioritäten und Strategien die bestehenden Ressourcen effizient und zielbringend zu nutzen. https://www.nano.gov/

nanoHUB.org

nanoHUB.org ist eine Web-Plattform für Forschung, Bildung und Zusammenarbeit im Bereich der computer-gestützten Nanotechnologie. Die Website bietet eine schnell wachsende Sammlung von Simulationsprogrammen für nanoskalige Phänomene, welche Cloud-basiert über einen Web-Browser zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es noch eine breite Palette von Ressourcen, über welche die Benutzer mehr zu den bereitgestellten Simulationsprogrammen und über die Nanotechnologie im Allgemeinen erfahren und lernen können. https://nanohub.org/

EPA

EPA – das US amerikanisches Amt für Umweltschutz zum Thema Nanotechnologie (in Englisch): https://www.epa.gov/chemical-research/research-nanomaterials

NanoSafetyCluster

Der EU NanoSafetyCluster ist ein Netzwerk, um Synergien zwischen EU-Projekten, die sich mit Aspekten der Nanosicherheit einschließlich Toxikologie, Ökotoxikologie, Exposition, Interaktionsmechanismen, Risikobewertung und Standardisierung befassen, zu maximieren (in Englisch): https://www.nanosafetycluster.eu

EUON – Beobachtungsstelle der Europäischen Union für Nanomaterialien

EUON ist die Europäische Beobachtungsstelle der Europäischen Union für Nanomaterialien. Hier finden Sie Informationen über die auf dem EU-Markt vorhandenen Nanomaterialien. Unabhängig davon, ob Sie die Politik in diesem Bereich gestalten, ein Verbraucher, ein Branchenvertreter oder ein Mitglied einer NRO im Umweltbereich sind – die Informationen von EUON bieten interessante Lektüre zu den Themen Sicherheit, Innovation, Forschung und Verwendungen im Zusammenhang mit Nanomaterialien: https://euon.echa.europa.eu/de/

SimplyNano

SimplyNano ist ein Bildungsprojekt und wird von der SimplyScience Stiftung unterstützt. Das Projekt hat zwei Experimentierkoffer, die SimplyNano-Experimentierkoffer 1 und 2 entwickelt, und bereits über tausend Lehrpersonen ausgebildet. SimplyNano richtet sich an Schüler und Lehrer und verfügt über einen Webshop: https://simplynano.ch/

InfoNano

InfoNano ist die zentrale Informationsstelle des Bundes zur Nanotechnologie. Beteiligt sind die Bundesämter für Gesundheit, für Umwelt und für Landwirtschaft, die Kommission für Technologie und Innovation, Swissmedic und die Staatssekretariate für Wirtschaft sowie für Bildung und Forschung. InfoNano informiert über Chancen und Risiken der Nanotechnologie und der synthetischen Nanomaterialien. Damit soll der Dialog unter den Akteuren aus Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft gefördert werden: www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/umwelt-und-gesundheit/chemikalien/nanotechnologie.html

contactpointnano.ch

contactpointnano.ch ist eine unabhängige, nationale Plattform, die das in der Schweiz vorhandene wissenschaftliche und regulatorische Wissen und Know-how über den sicheren Umgang mit synthetischen Nanomaterialien – von der Produktion bis zur Nutzung und Entsorgung – bündelt und den Unternehmen effizient und in allgemein verständlicher Form vermittelt. Start-ups, KMU und etablierte Firmen finden kompetente Partner, die sie direkt unterstützen oder gezielt Kontakte zu Experten und Agenturen knüpfen können. contactpointnano.ch

nanoTrust

NanoTrust-Advanced ist die Fortführung des österreichischen Forschungsprojekts nanoTrust (Projektende 09/2020) und beschäftigt sich mit der integrierenden Analyse des Wissensstandes über mögliche Gesundheits- und Umwelt­risiken von Nanomaterialien und Advanced Materials. Das NanoTrust-Team bietet Dossiers an, die in leicht-verständlicher, aber wissenschaftlich fundierter Weise auf ca. drei bis sechs Seiten den aktuellen Wissensstand zu den aktuellen Themen der Nanotechnologie und Advanced Materials darstellen. www.oeaw.ac.at/ita/projekte/nanotrust-advanced

nanoinformation.at

Das NanoInformationsPortal ist eine Initiative im Rahmen des Österreichischen Nationalen Aktionsplans Nanotechnologie. Experten und Expertinnen verschiedener Bereiche aus Behörden, Institutionen und Organisationen stellen fachlich fundierte und ausgewogene Informationen für den Bürger zusammen. Die Informationspalette reicht von den Grundlagen über Lebensmitteln, Umwelt und Gesundheit bis hin zu rechtlichen Fragestellungen: www.nanoinformation.at

BioNanoNet

Die Forschungsgesellschaft mbH (BioNanoNet) versteht sich als österreichisches Netzwerk, welches eine Vielzahl von Expertisen in verschiedenen Themenbereichen der medizinischen und pharmazeutischen Forschung zu einer „Technologieplattform“ vereinigt: www.bnn.at

SAFENANO

SAFENANO ist eine Initiative des Institute of Occupational Medicine, UK (IOM). SAFENANO wurde initiiert, um industriellen und akademischen Verbünden zu helfen, Risiken sowohl für ihre Mitarbeiter als auch für die allgemeine Bevölkerung und die Umwelt zu quantifizieren und zu kontrollieren, ebenso zur Bereitstellung von Informationen und Beratungsdienstleistungen (in Englisch): www.iom-world.org/research/our-work/exposure-to-nanomaterials/

Nanodatabase

Die Nanodatabase ist eine Bestandsaufnahme von Produkten, die Nanomaterialien enthalten oder mit dem Begriff „nano“ vermarktet werden. Jedes Produkt ist mit einem Farbcode, bestehend aus fünf Punkten (Exposition am Arbeitsplatz, Verbraucher, Umwelt, Risiko für Mensch und Umwelt), versehen, der die Höhe des möglichen Risikos (von nicht bekannt bis sehr hoch) einstuft. Zusammengetragen werden die Daten von Experten des dänische Umweltrats, dem Verbraucherschutzrat und der Abteilung für Umwelttechnik der Technischen Universität Dänemark (Englisch und Dänisch): nanodb.dk/en/search-database/
The Nanodatabase Denmark Logo

Nanowissen Bayern

Nanowissen Bayern ist eine Informationsplattform des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie für Umwelt und menschliche Gesundheit. Die Seiten bieten Links zu interessanten Seiten und Hinweise auf relevante Termine: www.nanowissen.bayern.de
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